KoRo investiert jetzt auch in Klima. Das CO2, das KoRo nicht vermeiden kann, wird jetzt mit Hilfe von PRIMAKLIMA in nachhaltigen Aufforstungsprojekten ausgeglichen.

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Das Berliner Start-up KoRo bietet gesunde, qualitativ hochwertige und köstliche Lebensmittel zu fairen Preisen. Dank Großpackungen und dem Überspringen von Handelsstufen ist es dem Unternehmen möglich, faire Preise zu bieten und unnötiges Verpackungsmaterial zu vermeiden. Bei der Auswahl der Produkte haben, neben dem Geschmack, die Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel oberste Priorität. Es gilt: so natürlich wie möglich. Gegründet in 2012, besteht das Unternehmen inzwischen aus den CEOs Constantinos Calios und Piran Asci und 13 weiteren Mitarbeitern. Die Social Chain Group ist seit Dezember 2016 an der KoRo Handels GmbH beteiligt.

KoRo hat neue Preise eingeführt und alles, anstelle der 90-Cent-Beträge, auf den ganzen Euro genau gerundet. Warum, wird im folgenden Artikel berichtet.

 

Dass die Nutzung fossiler Rohstoffe den Ausstoß von CO2 zur Folge hat, welcher zum globalen Klimawandel beiträgt, ist weitestgehend bekannt. Deshalb gilt es, Alternativen zu finden und zu implementieren. Und genau deshalb hat sich KoRo zu diesem Thema Gedanken gemacht.

 

Generell lässt sich der CO2-Ausstoß von KoRo in zwei Kategorien aufteilen: Verpackung und Transport. Während sich KoRo bereits mit dem Thema Verpackungen auseinandergesetzt hat (siehe KoRos Verpackungsartikel von Januar 2019) und dort immer versucht die nachhaltigste Lösung zu finden, stellt für KoRo für den Großteil seiner Produkte eine Plastikverpackung nach wie vor die beste Alternative dar, trotz der Herstellung aus fossilen Rohstoffen.

 

Den Großteil des CO2 Ausstoßes nimmt jedoch der Transport der Produkte (sowohl vom Ursprungsland zu KoRo, als auch zum Endkunden) ein. Das lässt sich so aber nicht umgehen, denn irgendwie muss das Produkt ja vom Feld auf den Tisch kommen.

 

Und hier kommt die Preiserhöhung ins Spiel. Die zusätzlichen 10 Cent kommen unter anderem dem Ausgleich der nicht vermeidbaren ausgestoßenen Klimagase zugute. Seit Beginn des Jahres 2019 arbeitet KoRo mit PRIMAKLIMA zusammen. PRIMAKLIMA ist ein gemeinnütziger Verein, der sich bereits seit 1991 für den Erhalt und die Mehrung von Wäldern einsetzt und sich damit aktiv für den Klimaschutz engagiert. Auch sie setzen auf Transparenz, Effizienz und nachhaltig wirkungsvolle Projektarbeit und sind damit der perfekte Kooperationspartner für KoRo. Mit KoRos Spende sorgt PRIMAKLIMA dafür, dass mit dem gespendeten Geld Bäume in Uganda und Bolivien gepflanzt und erhalten werden, die über ihre Lebenszeit das CO2 wieder aus der Atmosphäre binden.

 

Da dieser Weg nur eine mittelfristige Lösung darstellt, hält KoRo nach wie vor Ausschau nach Verpackungsmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen und dem Versand komplett ohne CO2-Emissionen. 

 

Für weitere Informationen zum Thema Verpackungen klärt dieser KoRo-Podcast auf.